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Europa bekennt Farbe !!! 

 Die Brillux Website hält jede Menge Informationen für Sie bereit: Technische Hinweise, Datenblätter, den kompletten Produktkatalog, aber auch besondere Features wie das Fachbegriffelexikon oder die Möglichkeit, jeden einzelnen Scala Farbton als Muster anzufordern.

                                                                                                 

Wissenswertes

Wärmedämmverbundsysteme mit aufgeschäumten Dämmplatten und darauf folgenden Amierungen/Beschichtungen bringen oftmals Probleme mit sich.
Das fängt bereits mit der Entsorgung (Rückbau) dieser Produkte an, die als Sondermüll entsorgt werden müssen. Die wenigsten dieser Produkte können sinnvoll recycelt werden.

 

Ein weiteres Defizit zeichnet sich sowohl an der Fassade, durch Algen und Moosbildung, ab, als auch im Innenbereich oftmals durch Schimmelbildung. An der Fassade wird durch die Dämmung der Taupunkt nach Außen hin verlagert, somit weist die Fassadenoberfläche ein wesentlich geringeres Temperaturniveau auf und bietet damit als Kondensationsfläche, der Feuchtigkeit aus der Luft (Luftfeuchtigkeit) durch den Temperaturunterschied (Delta t) an der kalten Fassadenoberfläche zu kondensieren. Diesen Effekt kennt fast jeder aus dem Badezimmer, wenn der Spiegel beschlägt. Begünstigt wird die Moos und Algenbildung durch intensive Begrünung der Umgebung, die Nährstoffe für die Pilze, Algen und Moose liefern, aber auch Fassadenfarben und Untergründe können als Nährstoffe dienen. Der Einsatz von fungiziden Zusätzen verzögert diesen Prozess etwas.

Deswegen setzt die Euro Maler UG  auf nachhaltige WDVS und erstellt ein jeweils konformes Lüftungskonzept, damit es erst gar keine Probleme gibt.

Im Innenbereich treten Probleme meist mit einhergehenden Schimmelbefall auf.

Die Feuchtigkeit im Gebäudeinneren kann nicht mehr mit der Wärmediffusion, durch Gebäudekonstruktionen hindurch, entweichen. Es findet ein Feuchtigkeitsstau statt.

Durch das Absenken der Wohnraumtemperatur z.B. während der Arbeit oder im Urlaub, sowie bei Gebäudeautomation kühlen die Wände oder Bauteile                     ( Wärmebrücken) ab und bilden eine Kondensationsfläche, hier schlägt sich Feuchtigkeit nieder, Schimmelsporen setzen sich fest und vermehren sich. Insbesondere auf zellulosereichen Untergründen, die als Nahrung für Pilze dienen. Besonders günstig ist der Wachstum auf gipshaltigen Untergründen, auf Gipskartonplatten wachsen zudem die drei gesundheitsgefährdenden Schimmelpilze die auch tödlich sein können. Daraus lässt sich schließen, dass auch die Gebäudeautomation, ohne ein entsprechendes Lüftungskonzept, sehr problematisch sein kann.

Die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) zur Luftdichtheit von Gebäuden, stellt damit auch eine erhöhte Anforderung an die Belüftung von Gebäuden, die in den meisten Fällen nicht eingehalten bzw. umgesetzt wird.

Wir erstellen die Ingineursmäßigen berechnungen für ein Funktionstüchtiges Lüftungskonzept.

 

Energieeinsparverordnung 2014


Die energetischen Standards für Neubauten werden ab Januar 2016 in einem Schritt um 25 Prozent steigen. Zudem wird der Endenergiebedarf von Gebäuden im Energieausweis künftig nicht mehr nur über den bereits bekannten Bandtacho angezeigt, sondern zusätzlich in Form von Energieeffizienzklassen dargestellt. Außerdem müssen alte Heizkessel, auf Basis flüssiger oder gasförmiger Brennstoffe, nach 30 Jahren Betriebszeit erneuert werden (nicht betroffen sind Niedertemperatur- und Brennwertkessel). Für Bestandsgebäude sind darüber hinaus keine wesentlichen Verschärfungen vorgesehen. 

Die Neufassung der EnEV setzt die Europäische Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden, sowie verschiedene Beschlüsse der Bundesregierung, zur Energiewende um.

 

Die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick:

Verschärfung der primärenergetischen Anforderungen (Gesamtenergieeffizienz) an neu gebaute Wohn- und Nichtwohngebäude um 25 Prozent (ab 01.01.2016). Die Wärmedämmung der Gebäudehülle muss zudem im Schnitt etwa 20 Prozent besser ausgeführt werden.

Heizkessel, die mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen betrieben werden und nach dem 01.01.1985 eingebaut wurden, müssen nach 30 Jahren außer Betrieb genommen werden. Wurden die entsprechenden Heizkessel vor 1985 eingebaut, dürfen diese schon ab 2015 nicht mehr betrieben werden. Ausnahmen gelten für Niedertemperatur- und Brennwertkessel, sowie für bestimmte selbstnutzende Ein- und Zweifamilienhausbesitzer.

Oberste Geschossdecken in Bestandsgebäuden, die nicht den Mindestwärmeschutz erfüllen, müssen ab dem 01.01.2016 gedämmt sein (U-Wert kleiner/gleich 0,24 W/m² K). Die Forderung gilt als erfüllt, wenn das darüber liegende Dach gedämmt ist oder den Mindestwärmeschutz erfüllt.

Für den Gebäudebestand sind darüber hinaus keine wesentlichen Verschärfungen vorgesehen.

Neuskalierung des Bandtachos im Energieausweis für Wohngebäude bis 250 kWh/(m²a) und Stärkung der Modernisierungsempfehlungen. Der Bandtacho wird zusätzlich durch Energieeffizienzklassen von A+ bis H ergänzt.

Verkäufer und Vermieter von Immobilien sind künftig verpflichtet, den Energieausweis an Käufer bzw. Mieter zu übergeben. Der Energieausweis muss bereits bei der Besichtigung vorgelegt werden.

Energetische Kennwerte (Endenergie) müssen künftig im Falle des Verkaufs oder der Vermietung in Immobilienanzeigen angegeben werden. Liegt ein Energieausweis mit Energieeffizienzklasse vor, muss die entsprechende Einstufung auch veröffentlicht werden.

Erweiterung der Aushangpflicht für Energieausweise für öffentliche Gebäude mit starkem Publikumsverkehr ab 500 m² Nutzfläche (ab dem 8. Juli 2015 mehr als 250 m²) und entsprechende private Gebäude ab 500 m² Nutzfläche. 

Senkung des Primärenergiefaktors von Strom auf 2,4 und ab 2016 auf 1,8.

Einführung von Stichprobenkontrollen für Energieausweise.

Einführung eines Kontrollsystems für Inspektionsberichte von Klimaanlagen.


Der Inhalt ist sorgfältig und nach bestem Wissen erstellt worden, ich übernehme keinerlei Haftung für eventuell falsche oder missverständliche Darstellungen.

Quelle: dena http://www.dena.de

 

 

Euro Maler UG | www.info@euromaler.de Tel.09627-9249484